Testberichte

Hier finden Sie einen Auszug von Testberichten der verschiedenen Fachzeitschriften:
 
 
PS Tuning-Spezial Ausgabe August 2012
 
Test Bremsbeläge mit ABE und Racing für BMW S1000RR
Getestet wurden 18 verschiedene Bremsbeläge
Testsieger und PS Preistipp bei den Belägen mit ABE: Carbone Lorraine 1207SBK5(XBK5)
 
Fazit der PS Zitat:
" Die günstigen SBK5-Beläge von CL Brakes übertrumpfen als einzige ABE-Beläge die Serienbeißer.
Bremswirkung und Druckpunkt erinnern an aggressive und ausdauernde Race-Beläge,
auch die Einfahrzeit fällt gering aus. Klasse Material sowohl für die Straße als auch die Rennstrecke.
PS Heft 06/2008 "Nachgeladen"
Im Test waren 11 verschiedene Bremsbeläge. Fazit der PS:
 
"14 von 15 Punkten – Testsieger

„Biss ab der ersten Bremsung, dazu ein sauberer Druckpunkt und gute Verzögerung. So sehen Sieger aus. Einziger Kritikpunkt an den Belägen von Carbone Lorraine ist die ... etwas höhere benötigte Handkraft. ...“

Getestet wurde der CL2255SBK5

PS Heft 12/2006 "Schärfe die Klinge"
Im Test waren 8 Bremsbeläge ohne ABE - speziell für die Rennstrecke. Getestet wurden Beläge für die Honda Fireblade.
 
Fazit der PS:
 

"15 von 15 Punkten – Testsieger

„... liefern glasklare Rückmeldung vom Bremsgeschehen. Ihr stabiler und überaus knackiger Druckpunkt, die geringen Handkräfte und ihre irrsinnige, nie nachlassende Verzögerung heben die C44 ganz oben aufs Treppchen.“

Getestet wurden die CL1134C44

Test Sintermetall-Bremsbeläge für BMW R 1150 GS / Bremsbeläge aus Sintermetall für BMW R 1150 GS: Test
Carbone Lorraine

2430 SBK 3

Belagstärke: 4,8 Millimeter
Funktion trocken
Ansprechverhalten: gut
Dosierung: sehr gut
Handkraft: gut bis sehr gut
Wirkung kalt: gut bis sehr gut
Wirklung warm: sehr gut
Fadingverhalten: gut bis sehr gut
Funktion nass
Ansprechverhalten: gut bis sehr gut
Handkraft: gut bis sehr gut
Bremswirkung: gut bis sehr gut
Fazit: Die sportlichsten, straßenzugelassenen Beläge aus dem Hause Carbone Lorraine sind gleichzeitig die teuersten im Testfeld. Sie bieten touristischen und sportlichen GS-Fahrern reichlich Bremsreserven. Herauszuheben sind die sehr gute Dosierung und die Bremswirkung mit warmen Belägen.
MOTORRAD-Urteil: sehr empfehlenswert
Vergleichstest Sintermetall-Bremsbeläge für Yamaha TDM 850 / Bremsbeläge aus Sintermetall für Yamaha TDM 850: Test
CARBONE LORRAINE

2305 A3

Belagstärke: 7,1 Millimeter
Funktion trocken
Ansprechverhalten: gut bis befriedigend
Dosierung: gut bis sehr gut
Handkraft: gut
Wirkung kalt: gut
Wirkung warm: gut bis sehr gut
Fading: gut bis sehr gut
Funktion nass
Ansprechverhalten: gut
Handkraft: gut
Bremswirkung: gut
Fazit: gute Beläge ohne Racing-Ambitionen, aber auch ohne echte Schwächen; für alle Tourenfahrer, die auch mal bei Regen verreisen; große Belagstärke, Trägerplatte drei Millimeter dick. Mit über 130 Mark für vier Beläge nicht gerade billig
MOTORRAD-Urteil: empfehlenswert
Bremsbeläge für KTM LC4 (Ausprobiert) / Bremsbeläge für KTM LC4 (Ausprobiert)
Carbone Lorraine

Belagstärke: 4,6 Millimeter
Verschleiß: gering
Druckpunkt: fest
Ansprechverhalten: gut
Dosierung: gut
Handkraft: gering
Bremswirkung kalt: gut
Bremswirkung heiß: gut bis sehr gut
Fadingverhalten: gut bis sehr gut

Fazit: Von den getesteten Belägen sind die Carbone Lorraine der Maßstab. Sie brillieren mit durchweg guten Funktionswerten und dem besten Fadingverhalten sowie einem linearen Bremsverhalten und einem fairen Preis. Kurz und gut: der Testsieger, knapp vor den Toshiba-Belägen von Brembo

MOTORRAD-Urteil
sehr empfehlenswert
Vergleichstest Zubehör-Bremsbeläge / Bremsbeläge: Vergleichstest
Carbone Lorraine

Typ: 2361-SBK3 (Sintermetall-Belag)

Belagstärke: 5,72 Millimeter
Sportverschleiß: 12,4 Prozent/500 Kilometer
Abriebbild Belag: glatt, glänzend, angelaufen
Tragende Fläche: 80 Prozent
Bremsscheibenverschleiß: 0,002 Millimeter/500 Kilometer
Laufbild Scheibe: riefig, dennoch glatte Oberfläche, stark blau verfärbt

Funktion trocken
Dosierung: gut
Handkraft: gering
Fadingverhalten: gut
Bremswirkung: gut

Funktion naß
Ansprechverhalten: verzögert
Dosierung: befriedigend
Handkraft: mittel
Bremswirkung: gut

Fazit: Sehr guter Zubehörbelag mit leichten Schwächen beim Kaltbremsverhalten und bei Nässe. Der Verschleiß der Carbone Lorraine-Beläge ist gering, die Verzögerung bis zum Testende sehr gut. Die guten Bremswerte bei Nässe, Trockenheit und auf der Rennstrecke rechtfertigen in Verbindung mit dem geringen Belagverschleiß den hohen Kaufpreis.

MOTORRAD-Urteil: sehr empfehlenswert
SERVICE SPEZIAL BREMSEN / Spezial: Bremsen
Carbone Lorraine



Typ: 2711 SBK3 (Sintermetall-Belag)
Belagstärke: 6,1 Millimeter
Verschleiß: gering

Funktion trocken
Ansprechverhalten: sehr gut
Dosierbarkeit: sehr gut
Handkraft: gering
Bremswirkung kalt: sehr gut
Bremswirkung heiß: sehr gut
Fadingverhalten: sehr gut

Funktion nass
Ansprechverhalten: gut
Bremswirkung: gut bis sehr gut

Fazit: Absoluter Spitzenbelag mit tollen Funktionswerten und sehr gutem Fadingverhalten. Die gleichmäßig ansteigende Bremsleistung ermöglicht exaktes Dosieren. Teuerster Belag im Vergleich mit sehr großer Anfangsbelagstärke. Deshalb müssen die Bremskolben extrem weit zurückgeschoben werden. Die neuen Beläge passen gerade in die Bremszangen. Tipp: vor dem Einbau Beläge ein wenig abziehen und Kolben reinigen

MOTORRAD-Urteil: sehr empfehlenswert
Kawasaki GPZ 900 R: Optimierung / Carbone Lorraine

In der Bremswirkung stellen die Pads von Carbone Lorraine die Originalteile deutlich in den Schatten. Die sehr gute Dosierbarkeit in Verbindung mit der vergleichsweise geringen Handkraft rundet den guten Eindruck ab.
Werkstoff: Sintermetall

Motorrad-Urteil: Sehr empfehlenswert
Vergleichstest Aprilia RSV mille gegen Ducati 916 Biposto gegen Suzuki TL 1000 R

MOTORRAD probierte kurzerhand ein paar Carbon-Lorraine-Bremsbeläge, und siehe da: Die aufwendig gefertigte Brembo-Anlage bremst plötzlich brachial und ist äußerst feinfühlig dosierbar
Ach du liebes Bißchen

Was tun, wenn der Bremse der rechte Biß fehlt? MOTORRAD zeigt, welchen Zahnersatz der Zubehörmarkt anbietet und wie sich die Beißorgane einer TL 1000 S verbessern lassen.

Den enormen Einfluß von Belägen auf die Funktion einer Bremse zeigte bereits der Vergleichstest in MOTORRAD 10/1998 mit der Yamaha YZF 1000. Einen sehr guten Eindruck hinterließen in diesem Test die Carbone Lorraine-Beläge. Dies bestätigte sich an der TL-Suzuki. Die Handkraft sinkt im Vergleich zu den Serienbelägen deutlich spürbar, in gleichem Maß verbessert sich das Gefühl für die Dosierung. Also für wenig Geld (180 Mark/Satz) ein großer Schritt nach vorn.
Fahrbericht Dynotec Suzuki GSF 750 Bandit

...das ist gut so, weil die Bremse mit Stahl-ummantelten Leitungen und Carbon-Lorraine-Belägen wie der sprichwörtliche Wurfanker verzögert.
Nachgehakt: Honda Hornet Umtausch-Aktion

Exemplarisch testete MOTORRAD die Sintermetall-Beläge des französischen Anbieters Carbone Lorraine, die im Vergleichstest der Zubehör-Bremsbeläge (Heft 10/1998) überzeugt hatten. Und tatsächlich, der A3 getaufte Standard-Belag für die CBR 600 F funktioniert auch in der Hornet bestens. Er liegt in etwa auf dem Niveau der Honda PC 31-Originalbeläge. Mit den teureren SBK-3-Beläge von Carbone Lorraine verzögert die Hornet sogar beinahe so vehement wie der Klassenprimus Yamaha FZS 600 Fazer. Na also, geht doch.

Carbone Lorraine A 3
In puncto Dosierbarkeit und Handkraft liegen diese Sintermetall-Beläge (CL 2256 A3, ABE in Vorbereitung) mit denen der CBR 600 F gleichauf, die Bremswirkung ist aber einen Tick besser.

Carbone Lorraine SBK 3
Vier SBK 3-Sintermetall-Beläge kosten zwar 163,90 Mark, als Gegenwert bieten sie aber sehr gute Verzögerung bei geringer Handkraft, gutes Ansprechverhalten und feine Dosierbarkeit.